{"id":2934,"date":"2023-05-01T23:38:36","date_gmt":"2023-05-01T21:38:36","guid":{"rendered":"https:\/\/jonpult.ch\/de\/?p=2934"},"modified":"2025-09-05T13:07:31","modified_gmt":"2025-09-05T11:07:31","slug":"1-mai-rede-fuer-eine-soziale-wende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jonpult.ch\/rm\/1-mai-rede-fuer-eine-soziale-wende\/","title":{"rendered":"1. Mai Rede: F\u00fcr eine soziale Wende"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-default\"><img decoding=\"async\" width=\"920\" height=\"625\" src=\"https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/csm_SGB_1.Mai-23_DE_1600x1200px_WEB_fe50f6408c-1.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-2944\" srcset=\"https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/csm_SGB_1.Mai-23_DE_1600x1200px_WEB_fe50f6408c-1.webp 920w, https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/csm_SGB_1.Mai-23_DE_1600x1200px_WEB_fe50f6408c-1-300x204.webp 300w, https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/csm_SGB_1.Mai-23_DE_1600x1200px_WEB_fe50f6408c-1-768x522.webp 768w, https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/csm_SGB_1.Mai-23_DE_1600x1200px_WEB_fe50f6408c-1-50x34.webp 50w, https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/csm_SGB_1.Mai-23_DE_1600x1200px_WEB_fe50f6408c-1-74x50.webp 74w, https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/csm_SGB_1.Mai-23_DE_1600x1200px_WEB_fe50f6408c-1-100x68.webp 100w, https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/csm_SGB_1.Mai-23_DE_1600x1200px_WEB_fe50f6408c-1-147x100.webp 147w, https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/csm_SGB_1.Mai-23_DE_1600x1200px_WEB_fe50f6408c-1-640x435.webp 640w\" sizes=\"(max-width: 920px) 100vw, 920px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>\u00abSystemrelevant\u00bb \u2013 dieses Wort ist wieder in aller Munde. Grosse Banken seien angeblich systemrelevant. Darum musste nach der UBS 2009 nun auch die CS mit Milliarden der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger gerettet werden. Dass die Casino-Banken wirklich systemrelevant sind, w\u00fcrde ich bezweifeln. Zumindest nicht f\u00fcr ein gutes System. Klar ist aber: Grossbanken sind schlicht zu gross und zu m\u00e4chtig, um fallengelassen zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wirklich systemrelevant sind andere: die Arbeiterinnen und Arbeiter. Die B\u00e4hnlerinnen und Chauffeure, die Kinderg\u00e4rtner und Lehrerinnen, die Verk\u00e4uferinnen und Lageristen, die Elektroinstallateure und Polizistinnen, die Pflegerinnen und Bauarbeiter, die Sozialarbeiter und die Sanit\u00e4rinnen, die K\u00f6che und die Apothekerinnen, die Sekret\u00e4rinnen und die Strassenkehrer \u2013 sie alle und viele mehr sind es, die jeden Tag daf\u00fcr sorgen, dass unser Leben funktioniert. Mit ihrer Erwerbsarbeit einerseits und mit ihrer unbezahlten Pflege-, Erziehungs- und Betreuungsarbeit andererseits.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abLet\u2019s drink to the hard working people, let\u2019s drink to the salt of the earth\u00bb, singt Mick Jagger in der legend\u00e4ren Working-Class-Hymne der Rolling Stones. Als agnostischer Mensch habe ich gewisse Hemmungen vor Bibelzitaten und doch finde ich: Jagger und die Stones haben Recht. Die hart arbeitenden Menschen schaffen die Werte unserer Wirtschaft. Sie sorgen f\u00fcr Fortschritt und Sicherheit in unserer Gesellschaft. Durch sie entsteht W\u00fcrde f\u00fcr und Zugeh\u00f6rigkeit unter Menschen. Sie sind tats\u00e4chlich das Salz der Erde!<\/p>\n\n\n\n<p>Umso n\u00f6tiger war es, dass unsere Genossin und Freundin Jacqueline Badran gestern in der Sonntagszeitung darauf aufmerksam gemacht hat, dass die arbeitenden Menschen viel zu wenig Sichtbarkeit erhalten, oft geradezu vergessen werden. Von der Politik oder auch in den Medien. Sie fragt zu Recht: Warum gibt es zum Beispiel ein \u00abSRF B\u00f6rse\u00bb aber kein \u00abSRF Arbeit\u00bb?<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei wissen eigentlich alle: Fallen einmal f\u00fcr eine Woche alle CEOs und Verwaltungsr\u00e4tinnen oder auch alle Regierungsr\u00e4tinnen und Nationalr\u00e4te aus, dann passiert \u2013 gar nichts! Fallen einmal f\u00fcr eine Woche alle Pflegerinnen oder alle B\u00e4hnler aus \u2013 das Land st\u00fcnde am Abgrund!<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb feiern wir am 1. Mai die Arbeiterinnen und Arbeiter. Und in den \u00fcbrigen 364 Tagen des Jahres engagieren wir uns f\u00fcr einen fundamentalen wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Wandel in unserer Gesellschaft. Daf\u00fcr, dass die Arbeit endlich den Respekt und die Anerkennung erh\u00e4lt, die sie verdient. F\u00fcr eine soziale Wende in Wirtschaft und Politik.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie n\u00f6tig diese ist, konnte ich die letzten Monate in Bern hautnah miterleben.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend der Bundesrat die CS mit 259 Milliarden und ohne Sicherheiten f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung gerettet bzw. der UBS verschenkt hat, verweigerten Bundesrat und Parlament den Rentnerinnen und Rentnern den vollen Teuerungsausgleich.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Parlamentsmehrheit das Milit\u00e4rbudget um Milliarden erh\u00f6hte, hat die gleiche Mehrheit mit der neusten BVG-Revision eine massive Rentensenkung in der beruflichen Vorsorge beschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die Mieten explodieren und sich immer mehr Menschen \u2013 gerade in unserem Kanton \u2013 das Wohnen kaum mehr leisten k\u00f6nnen, beschliessen die B\u00fcrgerlichen im Parlament eine Aufweichung des Mietrechts.<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die arbeitende Bev\u00f6lkerung letztes Jahr im Durchschnitt eine Reallohneinbusse von 1.9 Prozent hinnehmen musste, wollen die rechten Parteien in National- und St\u00e4nderat die von Volk beschlossenen kantonalen Mindestl\u00f6hne schleifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Klar: Wir als Sozialdemokratische Partei und Gewerkschaften k\u00e4mpfen gegen diese unsoziale und sch\u00e4dliche Politik der aktuellen Mehrheit in Bundesrat und Parlament.<\/p>\n\n\n\n<p>Das grottenschlechte Rettungspaket f\u00fcr die CS haben wir abgelehnt. Und wir werden nicht ruhen, bis die neue Monster-UBS viel st\u00e4rker reguliert wird. Ein Bonus-Verbot f\u00fcr die Teppichetage und viel sch\u00e4rfere Eigenkapitalvorschriften sind das Mindeste. Nie wieder d\u00fcrfen die Kosten und Risiken sozialisiert werden, w\u00e4hrend die Gewinne privat bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Referendum wehren wir uns gegen die inakzeptable BVG-Revision. Und hier k\u00f6nnen wir optimistisch sein: Die Bev\u00f6lkerung wird es nicht akzeptieren, dass sie mehr bezahlen muss, um am Schluss weniger Rente zu haben!<\/p>\n\n\n\n<p>Und nat\u00fcrlich werden wir uns weiterhin f\u00fcr Mindestl\u00f6hne, mehr Gesamtarbeitsvertr\u00e4ge mit besseren L\u00f6hnen, bezahlbare Mieten und tiefere Krankenkassenpr\u00e4mien einsetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber das gen\u00fcgt nicht, wir m\u00fcssen mehr schaffen. Wir m\u00fcssen eine Bev\u00f6lkerungsmehrheit f\u00fcr die soziale Wende gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu geh\u00f6rt auch ein wirksamer Klimaschutz. Weil wir genau wissen, dass es in einer kaputten Natur keine gute Arbeit und keine soziale Gerechtigkeit geben kann. Darum ist ein Ja am 18. Juni zum Klimaschutzgesetz absolut vordringlich!<\/p>\n\n\n\n<p>Zur sozialen Wende geh\u00f6rt auch endlich mehr Gleichstellung in unserem Land. Am 14. Juni findet wieder der Feministische Streik statt. Sorgen wir daf\u00fcr, dass er zu einem m\u00e4chtigen Zeichen gegen die Lohnungleichheit, gegen die Rentenl\u00fccke, f\u00fcr Respekt, f\u00fcr gleiche Rechte und Chancen wird!<\/p>\n\n\n\n<p>Dass es eine soziale Wende braucht, beweisen auch die letzten Verlautbarungen des Arbeitgeberverbandes. Statt dem Fachkr\u00e4ftemangel zu begegnen, indem man die Arbeitsbedingungen und die L\u00f6hne verbessert, sagen sie, die Leute sollten mehr und l\u00e4nger arbeiten. Die wachsende \u00abTeilzeit-Mentalit\u00e4t\u00bb sei schuld an den wirtschaftlichen Problemen. Das ist erstens falsch, weil die Statistik zeigt, dass die Leute im Durchschnitt mehr arbeiten als vor zehn Jahren. Und es ist zynisch und weltfremd, weil die Menschen im Interesse der Volksgesundheit weniger statt mehr arbeiten sollten.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die soziale Wende braucht es nicht nur Widerstand gegen solche Angriffe auf die Rechte der Arbeitenden. Es braucht ein kollektives Bewusstsein daf\u00fcr, dass die gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse keine Naturereignisse sind, sondern das Resultat von politischen Entscheidungen. Es ist zum Beispiel nicht einfach Schicksal, dass in der wohlhabenden Schweiz zugleich rund 800&#8217;000 Menschen in Armut leben, w\u00e4hrend die 300 Reichsten ein Verm\u00f6gen von 821 Milliarden \u2013 mehr als das Zehnfache des Bundesbudgets \u2013 besitzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese ungeheure Ungleichheit ist das Resultat einer unsozialen Politik. Und deshalb kann sie auch \u00fcberwunden werden. Aber wir m\u00fcssen uns daf\u00fcr engagieren: politisch, gewerkschaftlich, im Alltag. Damit mehr Menschen erkennen, dass sie Teil einer solidarischen Ver\u00e4nderung sein k\u00f6nnen. Das ist letztlich die Idee der sozialen Demokratie, f\u00fcr die der Tag der Arbeit steht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie ihr wisst, ist der 1. Mai der einzig wirklich globale Feiertag. Denn der Kampf der Arbeiterinnen und Arbeiter um W\u00fcrde, Freiheit und Gerechtigkeit war und ist ein weltweiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Darum schliesse ich mit einigen Gedanken an unsere Genossinnen und Kollegen in anderen Teilen der Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte an den doppelten Kampf vieler ukrainischer Arbeiterinnen und Arbeiter erinnern. Sie k\u00e4mpfen mit der Waffe in der Hand an der Front gegen den imperialistischen Krieg Russlands, damit ihr Land und ihre Demokratie eine Zukunft haben. Und gleichzeitig f\u00fchren sie eine politische Auseinandersetzung innerhalb der ukrainischen Demokratie gegen die unsozialen Reformen ihrer Regierung. Der Mut und der Durchhaltewille dieser Kolleginnen und Genossen ist unbeschreiblich. Unsere Gedanken sind bei ihnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich m\u00f6chte auch an die Arbeiterinnen und Arbeiter in der T\u00fcrkei erinnern, die sich unter schwierigsten Bedingungen trotz \u00fcber 100 Prozent Inflation (!) und einer zum Teil brutalen Repression im aktuellen Wahlkampf engagieren, um am 14. Mai die t\u00fcrkische Demokratie vor dem Autokraten Erdogan zu retten. Auch sie sind eine Inspiration f\u00fcr uns alle.<\/p>\n\n\n\n<p>Und nicht zuletzt m\u00f6chte ich an die Arbeiterinnen und Aktivistinnen im Iran erinnern. Seit Monaten stehen sie unter Einsatz ihres Lebens auf, um gegen das verbrecherische Mullah-Regime in Teheran zu protestieren. Viele haben schon ihr Leben verloren. Doch viele Frauen und M\u00e4nner k\u00e4mpfen weiter. F\u00fcr \u00abFrau, Leben, Freiheit\u00bb, wie sie sagen. Also f\u00fcr die Idee der Menschenrechte und der sozialen Gerechtigkeit. Letztlich f\u00fcr die Werte, die auch den 1. Mai ausmachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir feiern den Tag der Arbeit, um die Arbeiterinnen und Arbeiter, ihre Rechte und unsere Idee der sozialen Gerechtigkeit zu feiern. Und wir fordern eine soziale Wende: Freiheit, Demokratie und W\u00fcrde f\u00fcr alle, anst\u00e4ndige Arbeitsbedingungen, gute L\u00f6hne und faire Renten. Hier und \u00fcberall auf der Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Es lebe der 1. Mai \u2013 und hoch die internationale Solidarit\u00e4t!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00abSystemrelevant\u00bb \u2013 dieses Wort ist wieder in aller Munde. Grosse Banken seien angeblich systemrelevant. Darum musste nach der UBS 2009 nun auch die CS mit Milliarden der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger gerettet werden. Dass die Casino-Banken wirklich systemrelevant sind, w\u00fcrde ich bezweifeln. Zumindest nicht f\u00fcr ein gutes System. Klar ist aber: Grossbanken sind schlicht zu gross und zu m\u00e4chtig, um fallengelassen zu werden.<\/p>\n<p>Wirklich systemrelevant sind andere: die Arbeiterinnen und Arbeiter. Die B\u00e4hnlerinnen und Chauffeure, die Kinderg\u00e4rtner und Lehrerinnen, die Verk\u00e4uferinnen und Lageristen, die Elektroinstallateure und Polizistinnen, die Pflegerinnen und Bauarbeiter, die Sozialarbeiter und die Sanit\u00e4rinnen, die K\u00f6che und die Apothekerinnen, die Sekret\u00e4rinnen und die Strassenkehrer \u2013 sie alle und viele mehr sind es, die jeden Tag daf\u00fcr sorgen, dass unser Leben funktioniert. 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