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Durchsetzungsbarbarei, Röhrenschwindel und CVP-Ehe-Privileg verhindern

Posted by: on Feb 8, 2016 | No Comments

voteDas Material für die Abstimmungen vom 28. Februar ist da. Die Entscheidungen sind schwerwiegend, unsere Teilnahme äusserst wichtig. Die Zukunft des Landes liegt in unseren Händen. Überzeugen wir so viele Leute wie möglich, am 28. Februar abzustimmen. Und zwar richtig. Wir können gewinnen!

Ein kategorisches NEIN zur Durchsetzungsinitiative ist ein Muss. Diese Initiative durchlöchert den Rechtsstaat, verstösst gegen Menschenrechte und verletzt die Gewaltenteilung. Wo Recht zu Unrecht werden soll, wird Widerstand zur Pflicht!

Ein engagiertes NEIN zur 2. Gotthard-Röhre ist vordringlich. Wir haben 24 Milliarden Steuerfranken in die Neat und in die Verlagerung der Güter von der Strasse auf die Schiene investiert. Dies darf nicht für die Katz gewesen sein – und die Alpen dürfen nicht unter die Räder kommen!

Ein überzeugtes NEIN zur CVP-Ehe-Initiative ist vernünftig. Es profitieren nur 80‘000 Paare von einem Steuergeschenk über 1.9 Milliarden Franken. Alle anderen zahlen die Zeche. Und eine rückständige Ehedefinition würde Lesben und Schwule diskriminieren. Nicht mit uns!

Ein beherztes JA zur Spekulationsstopp-Initiative ist zukunftsweisend. Hunger und Armut sind Ursachen von Krieg, Terror und Flucht. Wer sich daran bereichert, muss gestoppt werden. Unser Ja macht die Schweiz zum Vorbild!