{"id":5103,"date":"2025-05-01T14:59:08","date_gmt":"2025-05-01T12:59:08","guid":{"rendered":"https:\/\/jonpult.ch\/de\/?p=5103"},"modified":"2025-09-05T12:53:54","modified_gmt":"2025-09-05T10:53:54","slug":"rede-zum-tag-der-arbeit-in-schaffhausen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/jonpult.ch\/de\/rede-zum-tag-der-arbeit-in-schaffhausen\/","title":{"rendered":"Rede zum Tag der Arbeit in Schaffhausen"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/smush-webp\/2025\/05\/Foto-1.-Mai-Schaffhausen-1024x576.jpg.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-5104\" srcset=\"https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/smush-webp\/2025\/05\/Foto-1.-Mai-Schaffhausen-1024x576.jpg.webp 1024w, https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/smush-webp\/2025\/05\/Foto-1.-Mai-Schaffhausen-300x169.jpg.webp 300w, https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/smush-webp\/2025\/05\/Foto-1.-Mai-Schaffhausen-768x432.jpg.webp 768w, https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/smush-webp\/2025\/05\/Foto-1.-Mai-Schaffhausen-1536x864.jpg.webp 1536w, https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/smush-webp\/2025\/05\/Foto-1.-Mai-Schaffhausen-50x28.jpg.webp 50w, https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/smush-webp\/2025\/05\/Foto-1.-Mai-Schaffhausen-89x50.jpg.webp 89w, https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/smush-webp\/2025\/05\/Foto-1.-Mai-Schaffhausen-100x56.jpg.webp 100w, https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/smush-webp\/2025\/05\/Foto-1.-Mai-Schaffhausen-178x100.jpg.webp 178w, https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/smush-webp\/2025\/05\/Foto-1.-Mai-Schaffhausen-1138x640.jpg.webp 1138w, https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/smush-webp\/2025\/05\/Foto-1.-Mai-Schaffhausen-640x360.jpg.webp 640w, https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/smush-webp\/2025\/05\/Foto-1.-Mai-Schaffhausen-1365x768.jpg.webp 1365w, https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/smush-webp\/2025\/05\/Foto-1.-Mai-Schaffhausen-1920x1080.jpg.webp 1920w, https:\/\/jonpult.ch\/wp-content\/smush-webp\/2025\/05\/Foto-1.-Mai-Schaffhausen.jpg.webp 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>\u00abLet\u2019s drink to the hard working people, let\u2019s drink to the salt of the earth\u00bb<\/em>, singt Mick Jagger in der legend\u00e4ren Working-Class-Hymne der Rolling Stones. Als agnostischer Mensch habe ich gewisse Hemmungen, Bibelzitate zu bem\u00fchen. Und doch finde ich: Jagger und die Stones haben recht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die hart arbeitenden Menschen schaffen die Werte unserer Wirtschaft. Sie sorgen f\u00fcr Fortschritt und Sicherheit in unserer Gesellschaft. Durch sie entstehen W\u00fcrde und Zusammenhalt unter den Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die B\u00e4hnlerinnen und Chauffeure, die Kinderg\u00e4rtner und Lehrerinnen, die Verk\u00e4uferinnen und Lageristen, die Elektroinstallateure und Polizistinnen, die Pflegerinnen und Bauarbeiter, die Sozialarbeiter und Sanit\u00e4rinnen, die K\u00f6che und Apothekerinnen, die Sekret\u00e4rinnen und Strassenkehrer \u2013 sie alle und viele mehr sorgen tagt\u00e4glich daf\u00fcr, dass unser Leben funktioniert. Mit ihrer Erwerbsarbeit einerseits, mit unbezahlter Pflege-, Erziehungs- und Betreuungsarbeit andererseits. Sie sind tats\u00e4chlich das Salz der Erde \u2013 und das Fundament jeder Gesellschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn wir wissen es eigentlich alle: Wenn f\u00fcr eine Woche alle CEOs, Verwaltungsr\u00e4tinnen oder auch Regierungsr\u00e4tinnen und Parlamentarier, Bundesr\u00e4tinnen und Stadtpr\u00e4sidenten ausfallen, passiert \u2013 nichts. Aber wenn f\u00fcr eine Woche alle Pflegerinnen oder B\u00e4hnler ausfallen \u2013 dann steht das Land still oder sogar am Abgrund.<\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb feiern wir die hart arbeitenden Menschen und ihre Arbeit jedes Jahr am Tag der Arbeit, am 1. Mai. Und an den \u00fcbrigen 364 Tagen im Jahr setzen wir uns daf\u00fcr ein, dass Arbeit endlich den Respekt bekommt, den sie verdient \u2013 mit Solidarit\u00e4t im Arbeitsleben, in der Wirtschaft, in der Gesellschaft und in der Politik.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Wort zur Politik: Bitte tut alles, damit Simon Stocker auch den dritten Wahlgang am 29. Juni gewinnt und wieder in den St\u00e4nderat gew\u00e4hlt wird. Wir brauchen Simon in Bern, die soziale Schweiz braucht Simon im St\u00f6ckli!<\/p>\n\n\n\n<p>Wie ihr wisst, ist der 1. Mai der einzige wirklich globale Feiertag. Denn der Kampf der Arbeiterinnen und Arbeiter um W\u00fcrde, Freiheit und Gerechtigkeit ist ein weltweiter \u2013 und zugleich ein Kampf f\u00fcr die Demokratie. Denn Demokratie ist weit mehr als ein politisches Verfahren. Sie ist die Idee einer Gesellschaft, in der alle Menschen frei und gleich sind. In der niemand wegen seines Berufs, Einkommens, Geschlechts, seiner sexuellen Orientierung, Herkunft, Religion oder Denkens weniger Rechte hat als andere. In der niemand \u00fcber andere herrscht und niemand sich unterwerfen muss. In der kein K\u00f6nig, kein Autokrat, keine Oligarchen und keine Milliard\u00e4re \u00fcber das Leben der Menschen bestimmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Genau deshalb f\u00fcrchten die Trumps, Putins, Xis, Erdogans, Orbans \u2013 aber auch die Musks, Bezos und Zuckerbergs \u2013 die Gewerkschaften und andere Demokratiebewegungen. Denn gemeinsamer Einsatz f\u00fcr gerechte Arbeitsbedingungen und f\u00fcr gleiche Rechte f\u00fcr alle \u2013 also gelebte Solidarit\u00e4t \u2013 entzieht ihrer Herrschaft und Hetze die Grundlage. Die Werte des 1. Mai sind das st\u00e4rkste Schutzschild gegen Autokratie und Oligarchie und deshalb heute besonders wichtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn leider ist der Ernstfall eingetreten: Eine aggressive Grossmachtpolitik ist zur\u00fcck. Und die Grossm\u00e4chte dieser Welt arbeiten aktiv gegen Demokratie, V\u00f6lkerrecht und Menschenrechte \u2013 nach innen genauso wie nach aussen.<\/p>\n\n\n\n<p>China ist ein totalit\u00e4rer Staat, der alles, jede und jeden \u00fcberwacht und jeden Widerspruch brutal unterdr\u00fcckt. Russland ist eine faschistische Gangsterdiktatur, die die demokratische Ukraine vernichten und die europ\u00e4ische Einigung zerschlagen will. Und unter Trump liegt nun auch die \u00e4lteste Demokratie der Welt auf der Intensivstation. Seine permanente L\u00fcgenpropaganda, die t\u00e4gliche Hetze, die S\u00e4uberungen in der Bundesverwaltung, die illegalen Massendeportationen, die Missachtung von Justiz und Gewaltenteilung, der rassistische und antifeministische Backlash, die Angriffe auf die freien Medien, die Wissenschaft, Andersdenkende und Minderheiten \u2013 sie zeigen die pure Zerst\u00f6rungswut von Trump und seiner MAGA-Gefolgschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch sein absurder Zollkrieg dient weniger wirtschaftlicher Logik als politischem Kalk\u00fcl. Es wird zum Gl\u00fcck kaum erfolgreich sein, aber Trumps Ziel ist klar: Er will Handelspartner und amerikanische Wirtschaftsakteure g\u00e4ngeln und unterwerfen. Nur wer ihm Loyalit\u00e4t verspricht, darf auf Milde hoffen \u2013 das nennt er dann zynisch einen \u00abDeal\u00bb. Wer sich nicht beugen will, soll hingegen bluten. Diese Methode der wirtschaftlichen Erpressung ist altbekannt \u2013 die Mafia nennt das \u00abSchutzgeld\u00bb, Diktatoren wie Mussolini nannten es \u00abDirigismus\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch aussenpolitisch kennt Trump sprichw\u00f6rtlich keine Grenzen. Genauso wie Xi Taiwan annektieren will, wie Putin die freie Ukraine bombardiert und sie als unabh\u00e4ngiger und demokratischer Staat beseitigen will, beansprucht Trump Panama, Gr\u00f6nland und Kanada f\u00fcr sich. Gaza will er ethnisch s\u00e4ubern lassen und dann eine amerikanische Riviera errichten. Und genau wie Putin will er die EU auseinanderdividieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Am schlimmsten aber ist eine Entscheidung Trumps, \u00fcber die kaum gesprochen wird: die Abschaffung von USAID, der US-Entwicklungsagentur. Das wird Hunderttausende, wenn nicht Millionen Menschen das Leben kosten. USAID stellte \u00fcber 30% der weltweiten humanit\u00e4ren Hilfe bereit. Die Einstellung des Malariaprogramms allein wird laut Sch\u00e4tzungen bis zu 160&#8217;000 Menschen, vor allem Kinder, das Leben kosten. \u00c4hnlich dramatisch sind die Folgen f\u00fcr HIV-Behandlungen oder Masernimpfungen. Das ist nicht nur menschenverachtend \u2013 das ist kriminell.<\/p>\n\n\n\n<p>Und was macht die Schweizer Politik? Die SVP und FDP emp\u00f6ren sich, wenn wir Trumps Politik als das bezeichnen, was sie ist: autorit\u00e4r, imperialistisch, neofaschistisch. Zugleich biedert sich der Bundesrat in Washington an \u2013 und wird von Teilen der Medien auch noch daf\u00fcr gefeiert. Die FDP fordert angesichts des Zollkriegs ein neoliberales Sparprogramm, die SVP \u00fcbernimmt Trumps unmenschliche Migrationspolitik, seine Klimaleugnung, seine Verachtung f\u00fcr das V\u00f6lkerrecht und seine Hetze gegen Europa.<\/p>\n\n\n\n<p>Dagegen m\u00fcssen wir Widerstand leisten. Auch hier in Schaffhausen und hier in der Schweiz. Gegen den kulturellen Backlash des Trumpismus. Gegen die prinzipienlose Politik des Bundesrats. Gegen den Sozialabbau. Gegen die K\u00fcrzung der Entwicklungszusammenarbeit. Gegen die Hetze gegen Migrant:innen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei wissen wir, was der wirkungsvollste Widerstand ist: solidarisches Engagement. F\u00fcr eine soziale Schweiz, mit fairen L\u00f6hnen, guten Arbeitsbedingungen und gerechten Renten. F\u00fcr einen starken Service public. F\u00fcr bezahlbare Mieten und Krankenkassenpr\u00e4mien. F\u00fcr echte Gleichstellung, eine gerechte Klimapolitik, eine zeitgem\u00e4sse Familienpolitik. F\u00fcr den Zusammenhalt in Europa und eine verl\u00e4ssliche Beziehung der Schweiz zur EU. F\u00fcr eine Schweiz, die sich mit anderen Demokratien gegen den Imperialismus und f\u00fcr das V\u00f6lkerrecht einsetzt. F\u00fcr eine Schweiz, die die Werte des 1. Mai lebt und stark macht \u2013 jeden Tag.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch woher nehmen wir die Kraft f\u00fcr diesen Widerstand und die Hoffnung f\u00fcr dieses Engagement? Wie verzweifeln wir nicht angesichts der Weltlage?<\/p>\n\n\n\n<p>Immer wenn ich selbst zweifle, denke ich an Yina.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor einem Jahr reiste ich mit Swissaid und Kolleg:innen aus dem Nationalrat nach Kolumbien. Obwohl das Land als \u00abPost-Conflict\u00bb und \u00abMiddle-Income Country\u00bb gilt, sind Armut und Gewalt allgegenw\u00e4rtig. Doch eine starke Zivilgesellschaft leistet Widerstand \u2013 f\u00fcr Frieden und soziale Gerechtigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir lernten Yina Ortega Benitez kennen, heute 27 Jahre alt. Sie ist eine indigene Aktivistin. Als Jugendliche musste sie ihr Dorf verlassen, weil ihr Zwangsprostitution oder Zwangsrekrutierung in eine bewaffnete Gruppe drohten. Dank Swissaid konnte sie studieren, hat heute eine gute Arbeit \u2013 und engagiert sich politisch und mit Jugendarbeit f\u00fcr den Frieden. In der Schweiz w\u00e4re sie wohl bei der JUSO. Aber w\u00e4hrend sich hiesige Jusos recht sicher politisch bet\u00e4tigen k\u00f6nnen, muss sich Yina immer wieder verstecken \u2013 ihr Leben ist tagt\u00e4glich bedroht. Die bewaffneten Gruppen wollen verhindern, dass sie weiteren Jugendlichen hilft, der Gewalt zu entkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch Aufgeben ist f\u00fcr Yina keine Option. Nie. Mit Freund:innen k\u00e4mpft sie weiter f\u00fcr Frieden und soziale Rechte. Ihre Organisation schreibt einen wundervollen Satz, den ich nie vergessen werde und der perfekt zum 1. Mai passt:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00abFrieden ist nicht die Abwesenheit von bewaffnetem Konflikt \u2013 Frieden herrscht erst, wenn die Menschen ein Recht auf Bildung, auf gute Arbeit, auf Sicherheit und auf Entscheidungs- und Bewegungsfreiheit haben.\u00bb<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Gedanken sind heute bei allen Yinas dieser Welt.<\/p>\n\n\n\n<p>Freiheit, Frieden, Solidarit\u00e4t, Gerechtigkeit und Menschenrechte \u2013 das sind die Werte des 1. Mai, weltweit. Sie sind unsere Hoffnung f\u00fcr eine bessere Zukunft. Aber sie kommen nicht von allein. Wir m\u00fcssen sie erk\u00e4mpfen. Am 1. Mai \u2013 und an jedem anderen Tag.<\/p>\n\n\n\n<p>Es lebe der 1. Mai \u2013 hoch die internationale Solidarit\u00e4t!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00abLet\u2019s drink to the hard working people, let\u2019s drink to the salt of the earth\u00bb, singt Mick Jagger in der legend\u00e4ren Working-Class-Hymne der Rolling Stones. Als agnostischer Mensch habe ich gewisse Hemmungen, Bibelzitate zu bem\u00fchen. Und doch finde ich: Jagger und die Stones haben recht.<\/p>\n<p>Die hart arbeitenden Menschen schaffen die Werte unserer Wirtschaft. Sie sorgen f\u00fcr Fortschritt und Sicherheit in unserer Gesellschaft. Durch sie entstehen W\u00fcrde und Zusammenhalt unter den Menschen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5104,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":true,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"wds_primary_category":1,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-5103","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-unkategorisiert"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/jonpult.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5103","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/jonpult.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/jonpult.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jonpult.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jonpult.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5103"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/jonpult.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5103\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5477,"href":"https:\/\/jonpult.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5103\/revisions\/5477"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/jonpult.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5104"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/jonpult.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5103"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/jonpult.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5103"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/jonpult.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5103"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}