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Rededuell mit Hanspeter Lebrument

Dez 26, 2016 | No Comments

Somedia-Verleger Hanspeter Lebrument hat ein persönliches Problem mit mir. Seit über einem Jahr fährt er mir in seinen Zeitungen immer wieder heftig an den Karren. Er stellt mich als Ehrgeizling ohne Überzeugenen dar, der aus egoistischem Kalkül den Schaden Graubündens in Kauf nimmt. Der Grund seiner Wut scheint meine Kritik an Olympischen Winterspielen in Graubünden zu sein. Mich zu verachten, ist natürlich sein Recht. Allerding sind seine Unterstellungen unwahr und darum verletzend.

Parlamentsrede zum 25-Millionen-Kredit für die Olympiakandidatur 2026
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Parlamentsrede zum 25-Millionen-Kredit für die Olympiakandidatur 2026

Dez 5, 2016 | No Comments

Heute ist nicht der Tag für diplomatische Worte. Heute ist der Tag für Klartext. Die vorliegende Botschaft ist eine Zumutung für unser Parlament. Sie gehört zurückgewiesen.

Spesenskandal oder 0.00 Franken
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Spesenskandal oder 0.00 Franken

Sep 2, 2016 | No Comments

Am 28. Juni 2016 wurde ich unerwartet und öffentlich beschuldigt, als Grossrat ungerechtfertigte Reisespesen bezogen zu haben. Der gleiche Vorwurf traf auch meine beiden Kollegen Conradin Caviezel und Andri Perl. Konkret wurden wir beschuldigt, dass wir als Wochenaufenthalter in Zürich und Bern Spesen für ausserkantonale Reisen zu den Ratssitzungen bezogen hätten, was reglementswidrig sei.

Nationalstaat hin oder her
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Nationalstaat hin oder her

Jun 29, 2016 | No Comments

Geopolitische Konflikte, Klimawandel, Migration, gerechte Verteilung des Reichtums, demographischer und wirtschaftlicher Bedeutungsverlust Europas, Regulierung des Cyberspace und des globalen Handels, Beseitigung der Ursachen des Terrors – das sind einige der grossen Herausforderungen unserer Zeit.

Parlamentsrede zur Einführung des Öffentlichkeitsprinzips: Glasnost in Bündens Gemeinden und Regionen!
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Parlamentsrede zur Einführung des Öffentlichkeitsprinzips: Glasnost in Bündens Gemeinden und Regionen!

Mai 16, 2016 | No Comments

Das neue Öffentlichkeitsgesetz ist keine Revolution. Auch die heutigen Gegner und Skeptiker werden bald feststellen, dass die Einführung des Öffentlichkeitsprinzips keine Probleme für das Funktionieren unseres Staatswesens bringen wird. Genauso wie es in fast allen anderen Kantonen keine Probleme bereitet.

Abschiedsrede am Parteitag der SP Graubünden
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Abschiedsrede am Parteitag der SP Graubünden

Apr 9, 2016 | No Comments

Am 7. März 2009, vor gut 7 Jahren, habt ihr mich in Samedan zum Präsidenten der SP Graubünden gewählt. Ein wichtiger Tag für mich, fast schon der Beginn eines Lebensabschnitts. Bis zum heutigen, letzten Tag empfinde ich es als grosse Ehre, der 21. Präsident der mittlerweile 110 Jahre alten SP Graubünden zu sein.

Durchsetzungsbarbarei, Röhrenschwindel und CVP-Ehe-Privileg verhindern
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Durchsetzungsbarbarei, Röhrenschwindel und CVP-Ehe-Privileg verhindern

Feb 8, 2016 | No Comments

Das Material für die Abstimmungen vom 28. Februar ist da. Die Entscheidungen sind schwerwiegend, unsere Teilnahme äusserst wichtig. Die Zukunft des Landes liegt in unseren Händen. Überzeugen wir so viele Leute wie möglich, am 28. Februar abzustimmen. Und zwar richtig. Wir können gewinnen!

Zuversicht
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Zuversicht

Dez 1, 2015 | No Comments

Es ist Zeit, die Verantwortung weiterzugeben. Nach sieben Jahren als Präsident der SP Graubünden mache ich Platz für neue Kräfte. Das bringt neue Dynamik für die Partei und mir mehr Zeit für anderen Interessen und Leidenschaften.

Rücktritt als Präsident der SP Graubünden
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Rücktritt als Präsident der SP Graubünden

Nov 25, 2015 | No Comments

Am 7. März 2009, vor knapp sieben Jahren, wurde ich in Samedan als Präsident der SP Graubünden gewählt. Obwohl biologisch immer noch der jüngste, bin ich mittlerweile der amtsälteste Präsident aller Bündner Parteien. Und: Nur drei meiner 20 Vorgänger haben in 110 Jahren SP Graubünden diese Funktion länger ausgeübt. Es ist Zeit, die Verantwortung weiterzugeben.

Jahrhundertprojekt Neat nicht torpedieren
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Jahrhundertprojekt Neat nicht torpedieren

Nov 13, 2015 | No Comments

Der Vorschlag von Bundesrat und Parlament, mit der Sanierung des Gotthardstrassentunnels auch eine zweite Röhre zu bohren, ist abzulehnen. Das Projekt ist finanzpolitisch unvernünftig, verfassungsrechtlich problematisch und verkehrspolitisch unsinnig.